Sonntag, 10. Mai 2009

Bring und Hol Aktion

Wie erging es uns beim auswählen der mitgebrachten Gegenstände?
Einigen in unserer Blogggruppe fiel es sehr schwer, sich zu trennen von den geliebten Gegenständen. Anderen war es egal, nicht genutzte Dinge weg zu geben.

Kriterien, die die Auswahl erleichterten?
Nur Dinge die jemand noch brauchen kann.
Dinge die noch funktionieren.
Dinge die ich aber nicht mehr brauche.

War es schwer die Dinge mit zu bringen oder leicht?
Grundsätzlich war die Entscheidung leicht, da wir nur Dinge mitgebracht haben, die wir wirklich nicht mehr wollen. Natürlich verbindet man mit allen Gegenständen eine Erinnerung daher viel es nicht bei jedem gleich leicht.

Empfinden beim Betrachten aller mitgebrachten Gegenstände?
Spannend war es zu sehen, was die Mitstudierende für verschiedene Dinge zu Hause rumstehen haben. Hatte auch Gegenstände die uns persönlich an etwas erinnerten.

Gegenstände die zurückgeblieben sind?
Nichts blieb zurück!

Mehr gebracht? Mehr genommen?
Mehr gebracht. Die meisten von uns haben gar nichts mitgenommen, andere nur wenige Dinge. Wir wollten alle mit weniger nach Hause, als wir gekommen sind. Und wenn wir uns für einen Gegenstand entschieden haben, dann musste er auch tatsächlich nützlich sein.

"Bring-Hol-Aktion" in der Schule?
Kann sehr gut funktionieren, da Kinder sehr gerne Dinge untereinander austauschen. Wichtig dabei ist es, dass man die Dinge, welche die Kinder mitbringen dürfen einschränkt, sowie auch die Dinge die sie mit nach Hause nehmen dürfen. Man kann diese Aktion entweder in der eigenen Klasse durchführen, in der Stufe oder aber im ganzen Schulhaus. Eltern sollten unbedingt im Voraus über die Aktion informiert und eventuell miteinbezogen werden.

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