Mittwoch, 4. März 2009

Liebe Studierende, ich möchte mich hiermit zum ersten Mal in Ihrem Blog melden und mich an Ihrer Diskussion beteiligen. Ihr Blogs lesen sich sehr spannend und engagiert. Sie beschreiben ihr eigenes Verhalten bezüglich der Kriterien der Nachhaltigkeit, hinterfragen es immer wieder auch kritisch. Es fällt uns allen nicht immer leicht, unser Wissen um energie- und umweltentlastendes Verhalten auch tatsächlich im Alltag umzusetzen. Vielleicht gibt uns der Blog einen Anstoss, die eine oder andere Angewohnheit in unserem Alltag zu überdenken.
Sie stellen in Ihren Posts fest, wie präsent unser Thema auch in kleineren Tageszeitungen ist und wie vielfältig darüber berichtet wird. Zur Zeit ist mir in vielen Medien die Berichterstattung über den Autosalon in Genf, der diese Woche startet, aufgefallen. Trotz Krise in der Autoindustrie, findet der Salon statt, jedoch hat doch ein Umdenken stattgefunden. Energieeffiziente Autos sind mittlerweile leistbar und auch Hersteller von Luxusmarken achten immer mehr auf die CO2-Werte Ihrer Fahrzeuge. Immer noch sind energiesparende Autos teurer als normale, hoffen wir, dass in den nächsten Jahren die Preise fallen und evtl. eine Lösung wie Sie Deutschland vorschlägt auch in der Schweiz gefunden werden kann (Abwrackprämie...).
Sie sind alle überrascht über Ihre Resultate mit dem Fussabdruck. Mir ging es genau so bei meinem Resultat. Gleichzeitig formulieren Sie zahlreiche gute Vorschläge, wie Sie versuchen werden, Ihr Resultat noch zu verbessern. Schon viele kleine Schritte, wie es auch die Präsidentin von KlimaCommitment ausdrückte, haben eine grosse Wirkung. Schauen Sie in diesem Zusammenhang doch nochmals auf die Homepage von Klima-Commitment. Zahlreiche und ganz einfach umsetzbare Vorschläge zum schonenden Umgang mit Ressourcen können dort nachgelesen werden.

Freundliche Grüsse an den flarayona-Blog, Michael Zahner

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